Wissenswertes Mar de Pulpi - Spanien Immobilien, Almeria, San Juan de los Terreros

Direkt zum Seiteninhalt
Wissenswertes über Andalusien,
Almeria und San Juan de los Terreros

Spanien bedeutet Sonne, gutes Essen und Gastfreundlichkeit. Es heißt aber auch, die zahllosen Sehenswürdigkeiten und die berauschende Natur des Landes zu entdecken.

Andalusien ist eine der 17 autonomen Regionen Spaniens (vergleichbar mit Bundesland) und umfasst die acht Provinzen Almería, Cádiz, Córdoba, Granada, Huelva, Jaén, Málaga und Sevilla in Südspanien. Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla.
Andalusien stand von allen spanischen Regionen am längsten unter islamischer Herrschaft. Ihre Blüte erreichte diese unter dem Emirat von Córdoba, dem Kalifat von Córdoba sowie den Nasriden im Emirat von Granada. Die Einflüsse der Muslime sind auch heute noch vor allem in der Architektur zu sehen: die Mezquita von Córdoba, die Alhambra in Granada, die Giralda in Sevilla. Die Herrschaft der Mauren in Spanien wurde durch die Reconquista 1492 in Granada beendet.

Die Provinz Almería grenzt an die ebenfalls andalusische Provinz Granada, sowie an die Region Murcia und an das Mittelmeer und ist eine der gebirgigsten Provinzen Spaniens. Der Name der Hauptstadt ist ebenfalls Almería. Almería hat eine lange Vorgeschichte, die durch die Anwesenheit verschiedener Zivilisationen geprägt wurde.
Der wichtigste wirtschaftliche Faktor ist die Landwirtschaft. Jedes Jahr werden Millionen von Tonnen an Gemüse und Obst weltweit exportiert und stellen 80% der spanischen Gemüseexporte dar. Dank des warmen und sonnigen Klimas und der Touristenorte San Juan de los Terreros, Murcia, Almería, Roquetas de Mar, Aguadulce, Vera oder Cabo de Gata, ist der Tourismus ein weiterer wirtschaftliche Faktor.
Die einzigartige Anordnung von Gebirgsformationen Almerías führt zu einem besonderen vom restlichen Spanien abweichenden Klima, das besonders im Winter von großem Vorteil ist. In der Provinz Almería herrscht mediterranes, warmes und trockenes Klima vor, der Himmel ist meist wolkenlos und sehr hell, die Sommer warm und die Winter mild. Der Ostwind sorgt dafür, dass die Temperatur in der Hauptstadt Almería in der Regel ein paar Grade höher liegen. Die Küste Almerías erstreckt sich über 219 km.

Der Küstenort San Juan de los Terreros gehört zu der Gemeinde Pulpi, Provinz Almería in Andalusien. Er ist berühmt für seine wunderbaren Strände und sein leuchtend blaues Meer, welches im Norden an Aquilas grenzt. Es ist ein Genuß, diesen Ort zu entdecken, weil es voller Leben ist, voller Farbe und mediterraner Lebensfreude. Das spürt man ganz besonders in den Straßen und man merkt es den Leuten an, sie strahlen, sind unkompliziert und gastfreundlich. San Juan de los Terreros schaut auf ein leuchtend blaues Meer, das alles um sich herum zum Leben zu erwecken scheint. Die jodhaltige Luft ist rein mild und trocken. Kein Wunder, dass bei diesem Klima Rheuma, Asthma, Gicht, Herz- und Kreislaufbeschwerden bald vergessen sind. San Juan de los Terreros ist noch immer ein gemütlicher kleiner Ort, in dem man aber dennoch sämtliche Versorgungsmöglichkeiten findet ohne Massentourismus mit einer guten Infrastruktur, Läden, Bars, Restaurants und Sport Anlagen. Auch ein wunderschön gelegener 18-Loch-Golfplatz ist in nur wenigen Minuten Entfernung vorhanden und das Hinterland bietet mit seinen vielen kleinen historischen Orten reizvolle Ausflugsziele.  Gegenüber von San Juan de los Terreros sind zwei kleine Vulkaninseln gelegen, die das Naturdenkmal Isla de Terreros-Isla Negra bilden. Das Wahrzeichen des Ortes San Juan de los Terreros ist die gleichnamige Burg, die 1764 auf einem Felsen errichtet wurde, von der man einen phantastischen Ausblick auf die Küste von Almeria und Murcia genießen kann. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Lorca, Cartagena, Murcia Almeria und Granada wo u.a. viel Kultur geboten wird, Städte die man unbedingt besuchen sollte.
Die Flughäfen von Murcia und Almería sind jeweils nur ca. 1 Autostunde entfernt, aber auch der Flughafen von Alicante ist bequem über die Autobahn AP-7 zu erreichen.
Zurück zum Seiteninhalt